Sonntag, 19. April 2015

save the dates

Di, 21. Apr. 2015 – Against Me! – München, Backstage, Halle
Mi, 22. Apr. 2015 – Against Me! – Erlangen, E-Werk
Do, 23. Apr. 2015 – Against Me! – Wiesbaden, Kulturzentrum Schlachthof e.V.
Fr, 24. Apr. 2015 - Staubkind, Support: The Weyers – Osnabrück, Rosenhof
Fr, 24. Apr. 2015 – Against Me! – Hannover, Faust - 60er Jahre Halle
Sa, 25. Apr. 2015 – Go to Gö – Görisried: DJANGO 3000, ...
Sa. 25. Apr. 2015 - Staubkind, Support: The Weyers – Aschaffenburg, Colos Saal
Sa, 25. Apr. 2015 – Against Me! – Köln, Bürgerhaus Stollwerk
So, 26. Apr. 2015  -Against Me! – Berlin, C-Club
Do, 30. Apr. 2015 - Staubkind, Support: The Weyers – Zwickau, Gasometer   
30. Apr. –03. Mai 2015 – DFM – München, Optimolwerke: Das Ich, Sündenklang, ...
Fr, 01. Mai 2015 – Staubkind, Support: The Weyers – Wuppertal, LCB 
Do, 14. Mai 2015 – Staubkind, Support: The Weyers – Worms, Das Wormser 
Do, 14. Mai 2015 – Stahlmann, Support: Lichtgestalt – Dresden, Pushkin
Sa, 16. Mai 2015 – Staubkind, Support: The Weyers – Potsdam, Lindenpark 
Sa, 16. Mai 2015 – Stahlmann, Support: Lichtgestalt – Berlin, K17
So, 17. Mai 2015 – Stahlmann, Support: Lichtgestalt – Augsburg, Spectrum
19. Mai 2015 – Neues Album "Rivals": Coal Chamber
Mai 2015 – Neues Album "Sol Invictus": Faith No More
Mai 2015: LINDEMANN
Frühjahr 2015: Neues Album – STAHLMANN
2015: Neues Studio-Album – KoRn 
2015: Neues Album: Wirtz

Sonntag, 15. März 2015

Ski-King (solo) in München … und solo meint solo … so richtig solo

12. März 2015
Backstage, Club, München
Ski-King (solo)


Ein Kerl wie ein Baum. Ein Resonanzkörper, den sein Träger einzusetzen weiß. Und es auch tut.
Eine Type halt ...
Da verwundert es nicht, dass auf meiner Wunschliste schon lange der Besuch eines seiner Konzerte stand. Ob nun mit der Dark- bzw. Gothic-Rock/Metal-Band Beloved Enemy, seiner Combo Country Trash, einer seiner anderen Live-Ensambles oder eben solo.

Zu Letzterem ergab sich nun die Möglichkeit, die ich gleich beim Schopfe gepackt habe. Also ab ins Backstage … quer durch den Feierabendverkehr …
Der Club ist locker gefüllt. Auf der Bühne steht ein ... Pult … dekoriert mit einer Jack-Daniel's-Flasche. Erst auf den dritten oder vierten Blick fällt mir die Flasche genau dieser Marke auf, die dort auf dem Pult thront. Nun gut, für die Ölung der Stimme scheint also gesorgt …

Fast Pünktlich stellt sich der Ski-King kurz nach 20:30 Uhr auf die Bühne, ganz in schwarz mit ebensolchem (man verzeihe mir den Ausdruck an dieser Stelle) Cowboy-Hut. Und das nun wirklich solo. Also ganz allein. Also mal abgesehen von besagtem Pult und der Whisky-Flasche :)
Über die ersten Songs hinweg habe ich ein eher gespaltenes Gefühl: Es ist schon eher seltsam oder zumindest ungewohnt, einen einzelnen Menschen mit Mikro auf der Bühne vor sich zu haben, der lediglich mit seiner Stimme, Mimik und Gestik und eben Halbplayback den Liveauftritt bestreitet.

Dieses Gefühl ist allerdings ganz schnell verflogen. Da steht ein Entertainer durch und durch auf den Brettern. Und ein sehr geneigtes Publikum davor, so dass ganz schnell eine sehr gechillte Feierstimmung aufkommt.
Weiter in die Einzelheiten mag ich an dieser Stelle gar nicht gehen. Nur so viel – und damit erklärt sich dann auch, warum:
Wir bekommen knapp 3 (in Worten: Drei … DREI … da sollten sich manch ach so große US-amerikanische Produktionen mal eine Scheibe von abschneiden) Stunden Programm um die Ohren gepfeffert! Kurz nach 22 Uhr ist erst mal Pause. Und nach einer knappen halben Stunde an Theke und Merch-Stand geht es für noch mal zirka anderthalb Stunden weiter … bis dass der Herr quasi von der Bühne gekehrt wird.

Als Fazit kann ich nur sagen, dass das ein bunter Abend Entertainment pur war. An dem die Flasche Jacky zum Schluss wirklich leer war. Mit der Erkenntnis, dass ein Fränkischer Ami a Hoibe in wenigen Sekunden die Kehle runter schütten kann, dass vermutlich keiner so toll und hingebungsvoll Luftgi… nee … Mikroständergitarre spielen kann und dass das Publikum – zumindest in Teilen – fast ebenso unterhaltsam war.
Danke! … des lohnt!!!
… wobei ich beim nächsten Mal wohl (trotzdem) eher einen Auftritt mit Liveband bevorzugen werde ;)

Montag, 23. Februar 2015

DJANGO 3000 – so geht's … hopaaaaaaaaaa

22. Februar 2015
Spectrum Club, Augsburg
DJANGO 3000 – Bonaparty 2015
+ Support IMPALA RAY


Das Fiasko meines letzten Ausflugs in die Live-Unterhaltung noch vor Augen und vor allem im Ohr mache ich mich auf den Weg nach Augsburg.
Es ist immer noch und auch in Augsburg kalt. Ich bin spät dran. Vor dem Spectrum ist keine Schlange, ich kann direkt rein ins warme Konzert-Nest.

Die Vorband IMPALA RAY steht seit vermutlich zwei Minuten bereits auf der Bühne. Zuvor war überall nur von "Support" die Rede und zu lesen.
Ein folkig entspannter Sound klingt durch den Club, dann lässt mich das tiefe "whump whump whump" einer Tuba aufhorchen und genauer Richtung Bühne sehen: Vier Musiker, zwei Herren, zwei Ladies. Hinter der Tuba versteckt sich eine der beiden Damen. Der Herr mit Gitarre hinterm Mikro hat eine Surfer-Hippie-Aussteiger-Attitüde.
Insgesamt ist der Auftakt musikalisch wenig aufregend, wenig störend und gut einstimmend in den Abend. Ein Großteil des Publikums ist bereits kräftig mit dabei.



Was direkt auffällt: Ein Typ "DJANGO 3000-Fan" ist nicht auszumachen. Ich schätze die Altersrange der Anwesenden mal von knapp 20 bis 60, von Jackett- bis Rastaträger ist alles dabei, von Wallemähne über Glatze und Vollbart ebenfalls, von Ballermann-Party- bis Stadl-Fest-Anhäger ebenso. ...

Und die Chiemgauer "Djangos" rücken mein Weltbild in Sachen Live-Musik wieder zurecht!!!
So geht Professionell. So geht Live-Musik. So geht Spaß an der Sache.

Mit Intro und erstaunlich rotem Licht betreten die Oberbayern die schwäbischen Bühnenbretter. … und brettern gleich los. Mit Schwung in Arsch, Stimme und Laune. Und genau das überträgt sich auf die Masse vor der Bühne und zunehmend die flirrende Luft um alles herum.

Gut, DJANGO 3000 fahren ein wirklich großes Tourprogramm. Allein wenn man sich die Liste der Auftritte zur aktuellen Tour ansieht, ist klar, dass die Herren Übung haben. Einen solch professionell entspannten Auftritt habe ich allerdings nicht erwartet. RESPEKT!!
… in jeglicher Hinsicht … musikalisch & stimmungstechnisch … Laune und Laute … für Ohren, Augen, Beine und Hüften pfeffern uns die vier einen Kracher nach dem anderen an den Latz.
Zeitweise macht das Spectrum den Anschein, im Ganzen zu Schwofen oder gar mitzustampfen.

Ein wirklich ordentliches Programm. So gut, dass ich beim besten Willen keinen zeitlichen Rahmen  geben kann. So gut, dass ich weder Uhr noch Anzahl der Songs im Auge gehalten habe.
Ein ausgelassener und unterhaltsamer Auftritt.
Wer auch immer die Möglichkeit hat - absolute Hingeh-Empfehlung!!

Freitag, 20. Februar 2015

Unfuckingfassbar: In This Moment


Ich hab' ja schon viele Konzerte erleben dürfen, aber auch nach vollen drei Tagen bin ich immer noch ziemlich sprachlos ...
Leider nicht im positiven Sinne …
Da wurde uns doch demonstriert, wie eine "special show" zu einem Desaster mutieren kann, wie scheinbar unprofessionell alle an der "Produktion" beteiligten doch sein können, inwiefern sie nicht in der Lage sind, eine große US-amerikanische Show auf eine an die Größe deutscher Fangruppen angepasste Bühne zu bekommen.
... oder hat man von Seiten der Band, des Managements oder gar der Konzertagentur geglaubt, dass der Fanstrom und damit die Locations dem entsprechen, was die Band aus heimischen Gefilden gewohnt ist?
… kann man – aus professioneller Sicht – wirklich glauben, dass eine mit technischen Gimmicks überladene Show eins zu eins auf kleine Bühne deutscher Clubs portiert werden können?

Man ganz blöd daher gedacht: Mindestens die Erfahrung aller Beteiligten jeglicher Profession und spätestens die Verkaufszahlen im jeweiligen Land sollten doch Anhaltspunkte genug sein, um die Showgröße einzuschätzen. Und wenn dementsprechend die Show in einem kleinen Club platziert wird … also wer auch immer das tut, der sollte doch eine Ahnung von den technischen Anforderungen der Show haben.
Es muss also doch bitte im Vorfeld möglich sein, eine solche Produktion an die Gegebenheiten vor Ort anzupassen.
Ein paar Ideen: Ein paar Lichter weniger? Bühnendeko notfalls ganz weg lassen? Auf ein bisschen technischen Schnickschnack verzichten, und dafür wieder mehr "Handgemachtes" auf die Bühne bringen? … Das im Übrigen steht einer Show in kleinen Clubs sowieso besser!

Gut, schon ganz schön viele Worte, dafür dass mir diese eigentlich immer noch fehlen. Aber mal der Reihe nach… Geplant war Folgendes:

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Eisbrecher: Eine Schifffahrt die ist lustig, eine Schifffahrt die ist schön ...

Rheinfeier, die Zweite:
Sonntag, 21.12.2014
Köln, auf dem Rhein, auf der MS RheinEnergie


... wollt' ich doch schon immer mal dieses tolle Wort mit drei f irgendwo benutzen ;)

Eisbrecher. Jahresabschluss. Dieses Mal heißt es unter dem Motto "Rheinfeier": Rauf aufs Wasser. Rauf aufs Schiff. Eisbrecher marsch... Oder so ähnlich.
Freuen konnten wir uns alle ja bereits seit Wochen, wenn nicht Monaten: So wurden die Ticketboxen gen Ende des Sommers an die ersten Besteller ausgeliefert. Boxen, weil man eben nicht nur ein Ticket also Hologramm-Dings, samt Lenyard erhielt, sondern auch ein Shirt, Poster, Bordbuch, ...

Der erste Abend war dann auch ratzfatz ausverkauft.

Wir dürfen, jetzt für die zweite Schiffstour, erst einmal ein wenig Geduld aufbringen, da es Anstehen heißt ... Und glücklicher Weise nur ein wenig fieselt, dafür aber ganz schön zugig bläst am Anleger, so dass wir relativ verfroren aber glücklich in den Dampfer einfallen als man uns denn lässt. Die Atmosphäre ist super chillig, es gibt ein beheiztes Raucherzelt samt Glühweinausschank, Merchandise, eine Tombola zu Gunsten von Skate-aid, Bewirtung mit Flüssigem als auch wärmend Nährendem. Außerdem natürlich einen tollen Ausblick auf das abendlich erleuchtete Köln, das wir bis tief in dessen Süden bewundern können nachdem sich dat Schiffje erst einmal in Bewegung gesetzt hat.

Montag, 15. Dezember 2014

Dead Man's Chamber: "chains of existence" CD-Release

Unter dem Motto "The Nightmare after Christmas" freun sich Dead Man's Chamber scho narrisch auf den Release Ihrer CD "chains of existence", wie sie selbst auf ihrem Facebook-Profil proklamieren.


Wer also auf harte laute Töne steht, aus dem Raum Landsberg kommt, oder irgendwo in weiterer Umgebung ansässig ist und die "harmonischen Feiertage" so über hat, dass er auch ne längere Anfahrt in Kauf nimmt, sollte sich am 27.12. ins JUZE Landsberg aufmachen.

Mit von der Partie sind "Toxic Waltz" und "Black Rain Season".
Und der Abend soll mit einer After Show Party im Landsberger A Quadrat ausklingen.

Montag, 10. November 2014

"Alles was ich bin" ... Staubkind in Augsburg

Augsburg, Spectrum
Sonntag, 9. November 2014
Support: Sebastian Niklaus, The Weyers


Nachdem Staubkind in den letzten beiden Jahren einen gewaltigen Erfolgs- und Bekanntheitsschub erfahren durften, das letzte Konzert, dem ich beigewohnt habe, schon etwas zurückliegt, sie mit ihrer aktuellen Tour planten, in der Nähe zu gastieren, war die Entscheidung schnell gefällt: Eine Karte muss her!

Natürlich habe ich mich nicht ganz ohne Vorbehalt auf den Weg in die Schwabenhauptstadt gemacht: Der Erfolg der letzten Jahre wird sich zumindest mal auf die Anzahl der Besucher niederschlagen - Wobei das beim letzten Mal auch schon zu spüren war ... .
Leider führte mich der Weg durch solch dichte Nebelschwaden, dass an ein schnelles Vorankommen kaum zu denken war. Die erste Erkenntnis des Abends überkam mich somit sehr frühzeitig: Den ersten Support, Singer/Songwriter Sebastian Niklaus hatte ich schon verpasst. Von ihm und seiner Musik konnte ich mir also kein Bild machen. Ganz anders sieht das bei den Schweizer Brüdern von The Weyers aus: Die entern just in dem Moment die Bühne als man mir Einlass gewährt. 

Sonntag, 12. Oktober 2014

Eisenstaub im Münchener Backstage – Stahlmann on Tour

München, Backstage Werk 
11. Oktober 2014
Support: Mundtot, Herzig


Kurzentschlossen habe ich mich doch mal wieder dazu hinreißen lassen, die Stahlmänner bei ihrem aktuellen Gastspiel zu besuchen. Es gibt ja Bands, die man – zumindest gefühlt – viel zu häufig sieht :)
Nachdem mich die Herren bei ihren letzten Konzerten zumeist etwas enttäuscht hatten (was vor allem daran liegt, dass sie sich an den selbst gesetzten Maßstäben haben messen lassen müssen), war ich doch erstaunt, dass der Veranstalter den Gig spontan von der kleineren Halle ins Werk verlegt hat – das Interesse scheint also doch groß zu sein ...

Montag, 29. September 2014

Into The Fire – Lord of The Lost zu Gast in Augsburg

Augsburg, Spectrum Club
28. September 2014 
Support: Rabia Sorda


Into The Fire Teil Zwei … Nach der ersten Runde im Frühjahr nun eine weitere im Herbst: Andere Städte, kleinere Spielstätten (was nicht zwingend auf die Locations selbst sondern mehr auf die Größe der Städte abzielt).
Da es mir in den Ohren juckt – die Konzertflaute im Sommer (wenn man sich nicht gerade auf jedes Kommerz-Festival stürzen mag) macht sich immer noch bemerkbar –, steht das Ticket für die Lord-of-the-Lost-Show relativ schnell auf der Shopping-Liste und eröffnet somit meinen ganz persönlichen Konzert-Herbst.
Da ich demzufolge ganz genau weiß, was auf mich zukommen wird, wird erst einmal die neue Location in Augenschein genommen und für durchaus tauglich befunden. Schon zu Beginn stellt sich heraus, dass Augsburg im Einzugsgebiet der Münchener Musikprominenz liegt: Die Lollies dürfen auch die Frontmänner von Eisbrecher und Schöngeist unter ihren Zuschauern begrüßen.

Mit ihrem Support in diesem Teil zwei ihrer Tour, Rabia Sorda, kann ich nun wirklich nichts anfangen: Das ist für meine Ohren gleichförmiger Krach ohne Abwechslung, mitreißende Harmonien oder nur einer Stimme, der es sich lohnt, zu lauschen.
Nun gut - dafür bin ich ja nicht nach Augsburg gefahren …

Lord Of The Lost liefern ab!
Kurz und Knapp: Laut, heiß … voll und ganz.
So macht der Start in den Konzert-Herbst Laune.

Das Programm entspricht im Großen und Ganzen dem aus dem Frühjahr – ist ja auch die gleiche Tour … Teil zwei halt …
Sie wissen zu begeistern und das Publikum weiß sich begeistern zu lassen – eine äußerst fruchtbare Kombination und damit ein restlos gelungener Abend!




Samstag, 9. August 2014

Free&easy




Das Free&Easy-Festival im Münchner Backstage, umsonst und ein Haufen Livemusik unterschiedlichster Couleur …
Am 8 August 2014 stehen im Club Schöngeist, Vlad In Tears und Darkhaus auf der Bühne. Ich bin quer auf dem Weg quer durch Deutschland, und mache dort einen kleinen Zwischenstopp, um noch ein wenig Livemusik mitzunehmen. Es ist rappelvoll … und das vor allem auch im Club!

Der kleine Halt und Ausflug lohnt: Darkhaus kenne ich zwar schon von Konserve, hätte aber nie damit gerechnet, dass die Herren live so einschlagen!
Saubere Leistung …da stehen absolute Musiker auf der Bühne, die Spaß an der Sache haben – das sieht und merkt man ihnen an, das springt ins Publikum über. Absolut erstaunlich finde ich die stimmlichen Livequalitäten des Sängers. Hut ab … das schreit nach mehr – da wird dafinitiv eine Headliner-Show fällig!

Fazit: Ansehen!!

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Hier ein paar Live-Eindrücke des Abends – allerdings allesamt in recht bescheidener Soundqualität:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLjYi4Q7frK8nXiCgDtJJI-HO9RkUj1N2I