Freitag, 23. Januar 2015

save the dates

Fr, 23. Jan. 2015: Neues Album – Eisbrecher: SCHOCK (Teaser)
Fr, 23. Jan. 2015: Unplugged DVD – Wirtz: Unplugged im Gibson Club
Fr, 30. Jan. 2015: Neues Album – DJANGO 3000: BONAPARTY

Fr, 30. Jan. 2015 – KoRn "Paradigm Shift Tour" – Köln, Palladium
Fr, 27. Feb. 2015: Neues Album –Ski-King: Sketchbook III: New Horizons (Teaser)

Frühjahr 2015: Neues Album – STAHLMANN
2015: Neues Studio-Album – KoRn 
2015: Neues Album: Wirtz

Mi, 04. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Nürnberg, Hirsch
Mi, 04. Feb. 2015 – Monster Magnet – München, Backstage, Werk
Do, 05. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Leipzig, Moritzbastei
Fr, 06. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Berlin, Badehaus Szimpla
Sa, 07. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Dresden, Scheune Kulturzentrum
Sa, 07. Feb. 2015 – Adam Cohen: "We Go Home Tour 2015" – München, Freiheiz 
So, 08. Feb. 2015 – Adam Cohen: "We Go Home Tour 2015" –Köln, Stadtgarten
Mo, 09. Feb. 2015 – Adam Cohen: "We Go Home Tour 2015" –Mainz, Frankfurter Hof
Mi, 11. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Würzburg, Posthalle
Do, 12. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Hamburg, Molotow
Fr, 13. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Hannover, Bei Chez Heinz
Sa, 14. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Bremen, Kulturzentrum Lagerhaus
Do, 19. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Obertraubling, Eventhall-Airport
Fr, 20. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Landshut, Alte Kaserne
Sa, 21. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Ulm
So, 22. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Augsburg, Spectrum
Mi, 25. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Bamberg, Live Club Bamberg
Do, 26. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Fulda
Fr, 27. Feb. 2015 – Eisbrecher – Leipzig, Werk 2, Halle A  
Fr, 27. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Wetzlar
Sa, 28. Feb. 2015 – Eisbrecher – Berlin, Columbiahalle  
Sa, 28. Feb. 2015 – DJANGO 3000 – Münster, Sputnikhalle

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Eisbrecher: Eine Schifffahrt die ist lustig, eine Schifffahrt die ist schön ...

Rheinfeier, die Zweite:
Sonntag, 21.12.2015
Köln, auf dem Rhein, auf der MS RheinEnergie


... wollt' ich doch schon immer mal dieses tolle Wort mit drei f irgendwo benutzen ;)

Eisbrecher. Jahresabschluss. Dieses Mal heißt es unter dem Motto "Rheinfeier": Rauf aufs Wasser. Rauf aufs Schiff. Eisbrecher marsch... Oder so ähnlich.
Freuen konnten wir uns alle ja bereits seit Wochen, wenn nicht Monaten: So wurden die Ticketboxen gen Ende des Sommers an die ersten Besteller ausgeliefert. Boxen, weil man eben nicht nur ein Ticket also Hologramm-Dings, samt Lenyard erhielt, sondern auch ein Shirt, Poster, Bordbuch, ...

Der erste Abend war dann auch ratzfatz ausverkauft.

Wir dürfen, jetzt für die zweite Schiffstour, erst einmal ein wenig Geduld aufbringen, da es Anstehen heißt ... Und glücklicher Weise nur ein wenig fieselt, dafür aber ganz schön zugig bläst am Anleger, so dass wir relativ verfroren aber glücklich in den Dampfer einfallen als man uns denn lässt. Die Atmosphäre ist super chillig, es gibt ein beheiztes Raucherzelt samt Glühweinausschank, Merchandise, eine Tombola zu Gunsten von Skate-aid, Bewirtung mit Flüssigem als auch wärmend Nährendem. Außerdem natürlich einen tollen Ausblick auf das abendlich erleuchtete Köln, das wir bis tief in dessen Süden bewundern können nachdem sich dat Schiffje erst einmal in Bewegung gesetzt hat.

Als Anheizer entern dann "Jürgen und ich" die Bühne. Im Prinzip ist damit wohl die Schlagereinlage, die Besucher eines Eisbrecherkonzertes sonst mittendrin ereilt, vorgezogen. Die beiden klimpern, erzählen, singen und witzeln ein wenig ... Alleinunterhalter und Rampensau Wesselsky at its best und in extended version. 
Jürgen mutmaßt zwischendrin gar, dass die Bezeichnung "Jürgen und ich" auf ein gewisses Maß an Narzissmus schließen lassen könne ... 

Dann geht's richtig los: Die ersten Klänge erschallen und die Mannen stürmen die Bühne. In gewohnter Manier haut die Besatzung des Eisbrechers uns vieles aus dem "Die Hölle muss warten"-Programm aber natürlich auch die absoluten (Live-)Klassiker um die Ohren. Ganz besonders gespannt bin ich auf die angekündigten "Hörproben" der neuen Scheibe, die im Januar erscheint. Gerade weil ich zu den Vorbestellern der CD gehöre und somit nicht in den Genuss der bereits jetzt - aber eben nur digital - erhältlichen Vorab-Single komme ... Besonderes Interesse wurde bei mir schon durch die Veröffentlichung der Songtitel geweckt: Vor allem der Name "Himmel, Arsch und Zwirn" hat es mir dabei angetan; lässt er doch - zumindest in meiner ureigenen Assoziation - ein deutlich härteres Album erwarten. und gerade diesen Titel betreffend einen absoluten Kracher ...
Und wir werden nicht enttäuscht: Ein paar neue Songs erschüttern die Bordwände. Und auch meine Hoffnung wird erfüllt: Himmel, Arsch und Zwirn wird zum Besten gegeben. Angekündigt mit der Frage, ob wir je einen Bayern richtig fluchen haben hören, fliegt uns der akkustische Hammer um die Ohren!

Das ist ein gelungener Jahresabschluss. vielen Dank an dieser Stelle!
Eisbrecher liefert gewohnt souverän und unterhaltsam ab. Klar muss man bei einer solchen Location ein paar Abstriche in Sachen Akkustik machen. Die schwankte, je nach Standort, zwischen ok, zu laut, zu breiig und gut, wenn auch ein wenig dumpf, dafür aber fast schon zu deutlichem und lautem Gesang. Dafür schafft aber nur ein solch außergewöhnlicher Konzertort diese einzigartige Atmosphäre, die sich dann natürlich auch in einer ganz eigenen Stimmung niederschlägt. 

Ich für meinen Teil bin nun super gespannt auf die neue Platte: "Schock" erscheint am 23. Januar.

Montag, 15. Dezember 2014

Dead Man's Chamber: "chains of existence" CD-Release

Unter dem Motto "The Nightmare after Christmas" freun sich Dead Man's Chamber scho narrisch auf den Release Ihrer CD "chains of existence", wie sie selbst auf ihrem Facebook-Profil proklamieren.


Wer also auf harte laute Töne steht, aus dem Raum Landsberg kommt, oder irgendwo in weiterer Umgebung ansässig ist und die "harmonischen Feiertage" so über hat, dass er auch ne längere Anfahrt in Kauf nimmt, sollte sich am 27.12. ins JUZE Landsberg aufmachen.

Mit von der Partie sind "Toxic Waltz" und "Black Rain Season".
Und der Abend soll mit einer After Show Party im Landsberger A Quadrat ausklingen.

Montag, 10. November 2014

"Alles was ich bin" ... Staubkind in Augsburg

Augsburg, Spectrum
Sonntag, 9. November 2014
Support: Sebastian Niklaus, The Weyers


Nachdem Staubkind in den letzten beiden Jahren einen gewaltigen Erfolgs- und Bekanntheitsschub erfahren durften, das letzte Konzert, dem ich beigewohnt habe, schon etwas zurückliegt, sie mit ihrer aktuellen Tour planten, in der Nähe zu gastieren, war die Entscheidung schnell gefällt: Eine Karte muss her!

Natürlich habe ich mich nicht ganz ohne Vorbehalt auf den Weg in die Schwabenhauptstadt gemacht: Der Erfolg der letzten Jahre wird sich zumindest mal auf die Anzahl der Besucher niederschlagen - Wobei das beim letzten Mal auch schon zu spüren war ... .
Leider führte mich der Weg durch solch dichte Nebelschwaden, dass an ein schnelles Vorankommen kaum zu denken war. Die erste Erkenntnis des Abends überkam mich somit sehr frühzeitig: Den ersten Support, Singer/Songwriter Sebastian Niklaus hatte ich schon verpasst. Von ihm und seiner Musik konnte ich mir also kein Bild machen. Ganz anders sieht das bei den Schweizer Brüdern von The Weyers aus: Die entern just in dem Moment die Bühne als man mir Einlass gewährt. 

Sonntag, 12. Oktober 2014

Eisenstaub im Münchener Backstage – Stahlmann on Tour

München, Backstage Werk 
11. Oktober 2014
Support: Mundtot, Herzig


Kurzentschlossen habe ich mich doch mal wieder dazu hinreißen lassen, die Stahlmänner bei ihrem aktuellen Gastspiel zu besuchen. Es gibt ja Bands, die man – zumindest gefühlt – viel zu häufig sieht :)
Nachdem mich die Herren bei ihren letzten Konzerten zumeist etwas enttäuscht hatten (was vor allem daran liegt, dass sie sich an den selbst gesetzten Maßstäben haben messen lassen müssen), war ich doch erstaunt, dass der Veranstalter den Gig spontan von der kleineren Halle ins Werk verlegt hat – das Interesse scheint also doch groß zu sein ...

Samstag, 19. April 2014

heiß, laut, eng ... Lord of the Lost

München, Backstage, Halle
19. April 2014
Support: Lost Area


Da sind sie wieder: Lord of the Lost, nach einem guten Jahr, wieder in München, wieder im Backstage, wieder in der Halle, aber diesmal mit Lost Area als Special Guest.
Mal wieder ein Spontanentschluss, diesen Samstag Abend mit ein wenig Livemusik zu verbringen; und machtig Glück gehabt: Die Tour läuft gut, es sind Meldungen von ausverkauften Shows zu lesen, und wir ergattern eine der letzten Karten an der Abendkassen – ganz ausverkauft ist München dann nicht, wie Chris später am Abend mitteilen wird, aber viel fehlt nicht ...

Es ist deutlich voller in der Halle als bei ihrem letzten Intermezo in diesen Gefilden. Lost Area betreten ziemlich pünktlich die Bühne und haben wenig Mühe, die Menge davor anzuheizen – was sie nicht schaffen, erledigt die Körperwärme der Masse, gepaart mit zu wenig Frischluftzufuhr. Ich überlege während des Auftritts, ob ich die Herren schon mal live gesehen habe, kann mich aber nicht entscheiden und genau erinnern: Ein Indiz dafür, dass Musik und Auftritt nicht stören, aber auch keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich habe das Gefühl, diesen Typ Sänger schon ziemlich häufig gesehen zu haben … Entweder sind sie mir live doch schon mal vor die Augen getreten, oder aber die Propaganda in den digitalen Medien beherrschen sie ganz gut. Soweit das Positive an diesen Überlegungen. Selbst wenn dem so ist, haben sie es aber nicht geschafft, diesen Eindruck mit ihrem Namen zu verknüpfen. Der negative Aspekt: Es kann auch einfach sein, dass es von "dieser Sorte" zu viele gibt, und damit das Alleinstellungsmerkmal schlichtweg fehlt.
Einzig die bei Lord of the Lost einfach zu erwartende kreischende Mädelsflut tobt sich vor der Bühne auch beim Support bereits aus – ihre Klientel habe sie also wohl bedient.

Nach überschaubarer Abräumphase wird es dunkel und das Intro erklingt. Zwei Mönche betreten die Bühne, tragen zwei Kreuze ein wenig rum und stellen diese zur "Deko" dort auf. Die Herren prügeln los … und liefern eine gute Mischung neuer und alter Songs. Der Sound ist deutlich besser als letztes Jahr, die Stimmung grandios: Es wird mitgesungen, getanzt, gehüpft, geschrien und gepfiffen.
Die nach kurzer Zeit erschallenden "Ausziehen"-Rufe quittiert der Frontmann mit der Ansage, dies erst wieder auf der Bühne zu tun, wenn die Meute davor sich diesen Ausruf verkneifen würde …
Insgesamt liefern die Jungs und Publikum ein grandioses Konzert ab: Es ist laut, es ist eng, es ist heiß. Kuschelige Kurzweil … "Ihr steht doch auf Volksmusik" – Mit solchen Worten kündigt der Fronter der Truppe Songs wie Black Lolita oder Blood for Blood an. Gegen Ende des Auftrittes schlagen sie uns dann noch ihre neue Single La Bomba um die Ohren. Chris lässt es sich nicht nehmen, zuvor kurz die Story zum nicht ganz so gewöhnlichen Song zu erzählen. Das Teil wird gerade auf allen Kanälen promoted – zumeist mit der Frage an die Fangemeinde, was vom Song zu halten sei. Immer ein Indiz für etwas, das aus der Reihe tanzt. Für Solches bin ich ja zumeist immer zu haben. Und ich muss sagen: Das Ding fetzt! … und das tut es auch live – was ich nicht zwingend erwartet hatte.

Fazit des Abends: Die neue Single ist der Brüller, die neuen Songs lassen fürs kommende Album viel erwarten, und die Herren werden live von Mal zu Mal geiler.
Ergo: Hingehen und Abfeiern sobald sich die Möglichkeit ergibt!


_________________________
Bildergallerie von Metalspotter
earshot-Review

Dienstag, 8. April 2014

Within Temptation mit Hydra im Gepäck

Within Temptation gastierten gestern auf ihrer World Tour in München – genauer gesagt im Zenith – und hatten neben ihrer Hydra auch Delain als Support im Gepäck.

Die Fakten: Within Temptation, Sonntag, 6. April 2014, Zenith, München, Support: Delain.



Zenith … eigentlich hatte ich mir geschworen – so nicht Mr. Manson and Rob Zombie themselve sich dort die Ehre geben –, diese Location nicht wieder zu betreten: Zu einschneidend waren bis dato die negativen akustischen Erlebnisse. Einzig die Tatsache, dass das letzte Konzert von Within Temptation in eben diesem Zenith zu den besser abgemischten Konzerten gehört hat, ließ mich dazu überreden, einen entspannt unterhaltsamen Konzert-Sonntagabend zu erwarten. Ich sollte eines Besseren belehrt werden …

Sonntag, 30. Dezember 2012

Jahresabschluss mit "bayerischem Abend" in Sachsen

28.12.2012 Alter Schlachthof, Dresden
EISBRECHER – Jahresabschlusskonzert
mit Special Guests: MAERZFELD + SCHÖNGEIST



Viel zu vollgefuttert über die Feiertage stellt sich die Frage, was mit den letzten Tagen im Jahr 2012 anzustellen ist. Eine Frage, die sich schnell und spontan beantworten lässt: 17 Konzerte und 1 Festival – und dieses Jahr hat dabei bereits eindrucksvolle Gigs des Eisbrechers geboten (Höllentour II, Höllentour), die Möglichkeiten, Schöngeist live zu erleben sind viel zu selten (VIII. Amphi Festival 2012), Auszeit vom Alltag muss immer mal wieder her, die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen noch nie bereist, also ab auf die Piste und einen "kleinen Umweg" gefahren …

Samstag, 22. Dezember 2012

Lathara sucht Sängerin!!!

Quelle: https://fbcdn-sphotos-e-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash4/381938_485267714830096_927609886_n.jpg
Da sind die (versteckten) Talente gefragt! Und diese Suche lohnt es, unterstützt zu werden … ich zitieren den Facebook-Post hier einfach mal:

Montag, 10. Dezember 2012

Böse Zwillinge shock-rocken München

Twins of Evil Tour 2012
Marilyn Manson & Rob Zombie
München, Zenith
9. Dezember 2012



Shock-Rocker … schon wieder so ein Label, eine Schublade – was auch immer uns, den potentiellen Rezipienten mitteilen soll: wer sich geschockt fühlen will, soll das bitte tun, alle anderen durften den Tournamen "Twins of Evil" gerne wörtlich nehmen, sich unterhalten lassen und einfach abfeiern!

Aber der Reihe nach: Es kommt doch höchst selten vor, dass die zuvor genannten Herren deutschen Landen einen Besuch abstatten, und noch viel seltener, dass ich es schaffe, eine Karte zu ergattern. Rob Zombie habe ich zuletzt mit seiner Combo White Zombie auf der Bühne erleben dürfen – allerdings in so grauer Vorzeit, dass das fast nicht mehr gilt – und Herrn Manson vor vielen Jahren auf einem Festival – einfach nicht das richtige Umfeld. Doch der frühe Vogel … schacka!
Und damit hat das Zenith mich wieder, obwohl ich doch fast geschworen hatte, dort aufgrund des katastrophalen Sounds nie wieder einen Fuß reinzusetzen (oder sollte ich besser schreiben: ein Ohr …?).